Wir bilden
Erzieherinnen & Erzieher aus.
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Allgemeine Termine:

11.09.  - 15.09.: Einführungswoche

02.10.: Brückentag

03.10.: Tag der deutschen Einheit

29. 10. - 05.11.: Herbstferien:

29.10.: Ende der Sommerzeit

17.11. + 18.11.: Jobstartboerse Emmendingen

24.11. + 25.11.: Job-Start-Börse Müllheim

6.12.: St. Nikolaus

22.12. - 07.01.: Weihnachtsferien

29.01.- 02.02.: Themenwoche: U3

7.02.: Halbjahreszeugnisse

08.02 + 09.02.: Pädagogische Tage:

08.02. - 18.02.: Fasnachtsferien

25.3.: Beginn der Sommerzeit

24.03. - 08.04.: Osterferien:

01.05.: Tag der Arbeit

10.05.: Himmelfahrt

11.05.: Brückentag

19.05. - 03.06.: Pfingstferien:

23.07.: Putz- und Räumtag:

23.07.: Zeugnisausgabe

24./25.7.: Pädagogische Tage

26.07. - 08.09.: Sommerferien:

P: Berufskolleg Praxis

25.09. - 27.10.: 1. Praxisblock

13.11.: Berichtsabgabe

26.02. - 23.04.: 2. Praxisblock

04.06. - 13.07.: 3. Praxisblock

Unterkurs

26.03. - 17.05.: Unterkurspraktikum

24.03. - 08.04.: Osterferien. Darin liegen 4 Tage Praktikum vor oder nach Ostern - je nach Schließzeit der Einrichtung.

18.05.: Auswertungstag

Oberkurs

18.09. - 27.10.: Praktikum der O2

05.11. - 15.12.: Praktikum der O1

19.12.: Informationen zur Facharbeit (beide Oberkurs, 2. + 3. Stunde)

15.1.: Beginn Facharbeit

27. 4.: Abgabe der Facharbeit

07.5.: Fachhochschulreifeprüfung Deutsch

08.5.: Fachhochschulreifeprüfung Englisch

16.5.: Erzieherprüfung (schriftlich)

8.6.:   Fachhochschulreifeprüfung Mathematik

20./21.6.: Präsentationsprüfungen/Facharbeit

X.7.: Fachhochschulreife (mündliche Prüfungen)

09./10./11.7.: Erzieherprüfungen (mündlich)

Anerkennungspraktikanten (BP)

17.6.: Abgabe der Jahresarbeiten

05./06. 7.: Kolloquien


Studientage 2016/17

Die Veranstaltungen beginnen in der Regel um 9.00 Uhr und enden gegen 16.00 Uhr.

Wählen Sie bitte 9 Tage aus, geben 2 Ersatztage an und senden den ausgefüllten Anmeldebogen an die Fachschule zurück.

Falls aus wichtigen Gründen (Krankheit) die Teilnahme an einem Studientag nicht möglich ist, melden Sie sich bitte im Sekretariat der Fachschule und legen für diesen Tag ein ärztliches Attest vor. Aus organisatorischen Gründen können die Studientage nicht getauscht werden.


Mentorentreffen

Während des Anerkennungsjahres finden zwei Mentorentreffen statt. Zu diesen werden Sie gesondert durch ihre Praxislehrer eingeladen.


1.     Informationen zum Ablauf des BP´s, Raum 32

Wie bereits angekündigt, sprechen wir über unterschiedliche Aufgaben und Erwartungen der Lernorte Praxis und Schule. Sie bekommen alle Informationen und Unterlagen zu Praxisbesuchen, Jahresarbeit und Kolloquium. Weiterhin thematisieren wir den möglichen Ablauf des BP´s sowie Ihren persönlichen Ausbildungsplan.

Alle BP´s der ehemaligen 03

Sabine Scherer

04.10.16


2.     Informationen zum Ablauf des BP´s, Raum 32

Wie bereits angekündigt, sprechen wir über unterschiedliche Aufgaben und Erwartungen der Lernorte Praxis und Schule. Sie bekommen alle Informationen und Unterlagen zu Praxisbesuchen, Jahresarbeit und Kolloquium. Weiterhin thematisieren wir den möglichen Ablauf des BP´s sowie Ihren persönlichen Ausbildungsplan.

Alle BP´s der ehemaligen 02

Sabine Scherer

10.10.16          


3.     Informationen zum Ablauf des BP´s, Raum 32

Wie bereits angekündigt, sprechen wir über unterschiedliche Aufgaben und Erwartungen der Lernorte Praxis und Schule. Sie bekommen alle Informationen und Unterlagen zu Praxisbesuchen, Jahresarbeit und Kolloquium. Weiterhin thematisieren wir den möglichen Ablauf des BP´s sowie Ihren persönlichen Ausbildungsplan.

Alle BP´s der ehemaligen 01

Sabine Scherer

17.10.16


4.     Konflikt & Lösung, Raum 23

In unserem Berufsleben werden wir immer wieder mit Konflikten und Spannungen (zum Beispiel im Team) konfrontiert. Was ist der Hintergrund eines Konfliktes? Was ist hilfreich, um wieder Bewegung in festgefahrene Situationen / Beziehungen zu bringen?
Ein Tag mit einem Blick auf: Konfliktmodelle und einem Einstieg in Mediation.
Praktische Übungen, Theorie und Reflexion eigener Konfliktstrategien.

Peter Larsen

17.10.16


5.     Rhythmus und Perkussion, Musikraum

Wir erarbeiten unterschiedliche Möglichkeiten Kindern und Jugendlichen das Phänomen Rhythmus nahezubringen.

Neben Erfahrungen mit verschiedenen Trommeltechniken, Pulsationsübungen, Rhythmusspielen und rhythmischer Bewegungsbegleitung steht die Erarbeitung verschiedener mehrstimmiger Rhythmusarrangements im Vordergrund.

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und - sofern vorhanden - eigene Trommeln mit.

Thomas Arnold

18.10.16


6.     Spielgeräteschrank auf - und los!

An diesem Studientag geht es um das praktische Kennenlernen einfacher Spielformen, die mit wenig Materialien draußen im Hof oder auf der Wiese mit Hortkindern oder Jugendlichen gespielt werden können.

Dabei geht es um Geschicklichkeitsspiele, Wettkampfspiele als auch um Kooperationsspiele. Wir treffen uns um 9.00 Uhr in der Mercystr. und gehen gemeinsam zu dem Wiesengelände vor Günterstal. Deshalb bitte ausreichend Vesper (evt. auch für die Mittagspause) und Trinken mitbringen! Bitte der Witterung entsprechende Outdoorkleidung und sporttaugliche Schuhe anziehen, wir gehen auch bei feuchtem Wetter!

Achtung!

Bei sehr nasser Witterung wird der Studientag in die Turnhalle der Montessorischule verlegt und beginnt schon um 8.15 Uhr Deshalb bei der Anmeldung zu diesem  Studientag bitte eine gültige!

e-mail-Adresse angeben, dass Sie kurzfristig benachrichtigt werden können!

Corinna Brünger

19.10.16


7.     Vom Bilderbuch zum Hörspiel, Musikraum

Wir wollen gemeinsam ein Bilderbuch auf vielfältige Weise vertonen und das Ergebnis als Aufnahme festhalten.

Folgende Inhalte werden uns beschäftigen:

  • Auswahl geeigneter Vorlagen
  • Entwickeln eigener Texte und Melodien
  • Musikalische Begleitung von Liedern und Szenen
  • Methodische Hinweise und Hilfen zur Arbeit mit Kindern
  • weiterführende Ideen (szenische Aufführung, Musiktheater)

Thomas Arnold

07.11.16


8.     „Gender im Elementarbereich“, Raum 32

Die häufig zu beobachtende Tendenz „Mädchen malen gern, Jungen bauen oder wollen sich bewegen“ wird in der Regel von pädagogischen Fachkräften kaum problematisiert. Da der Kindergarten meist ein weiblich geprägter Raum ist, werden wir verschiedene Bereiche kritisch unter die Lupe nehmen.

Marlies Stahl

08.11.2016


9.     Kreativität fördern, Werkraum

Eine wichtige Aufgabe in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist es, deren Kreativität zu unterstützen und zu fördern. Aber worauf sollte man da achten? Welcher Rahmen ist wichtig? Welche Rolle spielen wir in diesem Prozess? Und wieweit kann diese Förderung überhaupt gehen?

Diesen Fragen soll an diesem Studientag nachgegangen werden.

Michael Ott

10.11.16


10.  Flüchtlingsfamilien in Kindertagesstätten“ , Raum 32

Der Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland ist ein politisch hochaktuelles, kontrovers diskutiertes und emotional besetztes Thema. Unter den geflüchteten Menschen sind auch viele Familien mit Kindern, die Ihnen in der pädagogischen Praxis begegnen können. Dieser Studientag zielt darauf ab, Sie in Ihren Kompetenzen im Umgang mit Flüchtlingsfamilien in Kindertageseinrichtungen zu stärken. Teil dessen ist eine Auseinandersetzung mit eigenen Ängsten, Unsicherheiten und Fragen bezüglich Flucht und Migration.

Monika Gramlich

11.11.2016


11.  Faszination- Licht und Schatten, Werkraum

Licht und Schatten werden uns in den Herbst- und Wintermonaten immer stärker bewusst. Sowohl Licht, wie auch Schatten, ziehen uns immer wieder in ihren Bann und wir verfolgen Lichtspiele im Raum. Welche Bedeutung hat Licht in unserer pädagogischen Arbeit?

Wir folgen dieser Fragestellung, experimentieren mit Licht und Schatten (mit Figuren und dem eigenen Körper), studieren Schattenspielfiguren aus Bali und Java und stellen selber welche her.

Bitte bringen Sie (Grau-) Pappe und einige lange Holz-Stäbe/ Äste mit. Dieses Angebot ist für alle Praxisbereiche geeignet.

Angela Metzner

14.11.2016


12."Kleine Helden in Not?" - Jungen in Kindertagesstätten und Einrichtungen der Jugendhilfe, Raum 32

Jungen in Tageseinrichtungen für Kinder und Jugendliche gelten oft (meistens?) als laut, aggressiv, sie nehmen Raum ein, raufen gerne usw. usw. So und ähnlich heißt es imme wieder in den Äußerungen des (überwiegend weiblichen) Fachpersonals an vielen Orten in der Praxis.

Nach einer "Hochphase" feministischer und mädchenspezifisch orientierter Ansätze werden nun auch Jungen in der pädagogischen Arbeit "entdeckt". Sie gelten in den Schulen oft als Bildungsverlierer, als "Ritalinos"... kleine Helden in Not.

Bei diesem Studientag geht es darum, den eigenen Einstellungen und Erfahrungen nachzuspüren, ein paar pädagogische Ansätze kennen zu lernen u.ä.m. Ihre Offenheit, persönliche und praktische Erfahrungen mit einzubringen, oder die der anderen Teilnehmer vertraulich mitzutragen, ist Voraussetzung für eine Teilnahme.

Lutz-W. Müller-Till

21.11.16


12.  Lieder und Spiele für den Stuhlkreis, Aula

Der Stuhlkreis ist ein sehr geeigneter Zeitpunkt und Ort um Kinder musikalisch aktiv werden zu lassen. Hierbei lernen die Kinder sich mit ihrem Körper und ihrer Stimme musikalisch auszudrücken, sie werden in ihrer Konzentration, ihrer Motorik sowie in Bezug auf ihre Wahrnehmung in der Gruppe gefördert.

Wir tauschen Erfahrungen und Ideen zur musikalischen Gestaltung des Stuhlkreises aus: Ritual-, Bewegungs- und Spiellieder, Rhythmusspiele, Fingerspiele, Klangspiele etc.

Bitte bringen Sie einen „Hit“ aus Ihrer Einrichtung zum Studientag mit!

Thomas Arnold

25.11.2016


13.  Bewerbungstraining, Raum 13 (Musikraum)

Hier haben Sie die Möglichkeit, ihre Bewerbungsunterlagen zu aktualisieren.
Weiter werden wir Übungen zum Vorstellungsgespräch und zur möglichen Hospitation durchführen.
Bitte bringen sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit.

Marlies Stahl

10.02.2017


14.  Tanzen mit Kindern, Musikraum

Tanzen will die Bewegungsfreude von Kindern und ihr natürliches Verhältnis zu Musik aufgreifen, ihrer Fantasie und Gestaltungskraft Raum geben und ihre Körperwahrnehmung fördern. Musik soll dabei auch als Möglichkeit für Kommunikation erlebt werden.

Thema dieses Studientages ist das Kennenlernen von verschiedenen Bewegungsspielen zu Musik und die Erarbeitung von kindgemäßen Tanzformen unterschiedlicher Art. (Schwerpunkt: 4-7-Jährige)

Bitte bewegungsfreundliche Kleidung mitbringen !

Marion Gottlieb
06.03.2017


15.  Kunst und Mathematik, Werkraum

Ja – Mathematik kann schön sein. Und in der Tat finden sich viele mathematische Zusammenhänge in den unterschiedlichsten Kunstwerken. Und vieles von dem, was wir gemeinhin als schön empfinden, folgt schließlich recht klaren mathematisch fassbaren Regeln. Und nicht zuletzt lassen sich mittels der Kunst viele mathematische Probleme lösen.
Gleichzeitig können schon kleine Kinder über Bilder und bildnerisches Gestalten  ein tieferes Verständnis der Mathematik erlangen.

Bringen Sie bitte Zirkel, Lineal und Geodreieck mit.

Michael Ott

09.03.16


16.  Intervision – Kollegiale Beratung, Raum 32

In Ihrer Rolle als Berufspraktikant/in haben Sie es mit verschieden Herausforderungen des beruflichen Alltages mit den Eltern, Kindern, Team, Träger, Jugendlichen usw. zu tun.

Die Methode der 'Kollegialen Beratung' bietet einen geschützten Rahmen, um auf das eigene berufliche Handeln zu schauen, um z.B. Ressourcen oder auch Hindernisse in der eigenen Arbeitsweise zu entdecken. Kennenlernen & Arbeiten mit zwei 'systemischen' Beratungsmodellen.

Bitte bringen Sie eigene Themen / Fragen / Anliegen / 'Dilemma-Situationen' aus ihrem Berufsalltag mit.

Peter Larsen

13.03.17


17.  Klassische Musik erleben, Musikraum

Dieser Studientag soll Möglichkeiten aufzeigen Kindergarten- und Grundschulkinder „klassische Musik“ erleben zu lassen. Hierzu werden wir Musikstücke unterschiedlicher Epochen kennen lernen, zu denen auch Kinder einen Zugang finden können.

Wie der Titel bereits ausdrückt, soll die Annäherung auf vielen Ebenen geschehen: mit den Sinnen, in Bewegung, verstehend, gestaltend,...

Thomas Arnold

17.03.17


18.  "Moderne Mythen" - Religiöse Geschichten heute, Raum 32

Einerseits gibt es in Hollywood immer wieder Geschichten, die an die "große Erzählungen" (J.-F. Lyotard) der Hochkulturen erinnern, andererseits gibt es auch in Kinderbüchern und Theaterstücken hin und wieder den Versuch, Religiöses in zeitgemäßer und verständlicher Sprache auszudrücken.

Einige dieser Beispiele wollen wir diskutieren und erarbeiten.

 Lutz-W. Müller-Till

20.03.17


19.  Lochkamera, Werkraum

Mit einfachsten Mitteln lässt sich bereits eine funktionierende Kamera bauen. Die Kamera wird anschließend erprobt und in der Dunkelkammer mit dem entstandenen Fotomaterial gearbeitet. Auch  hier lassen sich die notwendigen Rahmenbedingungen in den meisten Einrichtungen ohne großen Aufwand improvisieren.

Bringen Sie bitte eine kleine lichtdichte Schachtel oder Dose mit (z. B. Teedose aus Blech, ca. 10x10x10 cm).

Michael Ott

23.03.17


20.  Ideen Für einfache Theaterspiele, Raum 32

Improvisation und Spiele für Jugendliche von 11-16 Jahre

Wir setzen und mit den Möglichkeiten der Gestaltung im Bereich Theater auseinander und schaffen gemeinsam Grundlagen für weitere Aufbauarbeit. Arbeit an Körper, Gestik, Mimik, Sprache sind Voraussetzung für erste Rollenspiele und das Erfinden eigener kleiner Sketche.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen und die Lust, sich auszuprobieren.  

Nicola Hübsch

23.03.17


21.  Wildnis und Feuer, Treffpunkt Raum 32

Dieser Studientag beinhaltet Themen, wie z. B. Feuerwachen wie in der Steinzeit, verschiedene Feuertechniken ausprobieren und kennenlernen (Lupen, Feuerstarter, Feuerbohrer etc.). Elemente von Gewässerökologie, wie z. B. erkennen von Trinkwasser, Wasserfilter selbst bauen etc.

Wir zeigen wie man diese Elemente für unterschiedliche Altersgruppen gestalten kann. Zum Abschluss gibt es Lagerfeuerpopcorn.

Mitzubringen sind:
- Kleidung für jedes Wetter/festes Schuhwerk (wir werden den ganzen Tag draußen verbringen)
- Papier und Stifte für persönliche Notizen
- Vesper und Getränke für Pausen             

Tobias Meier

24.03.17


22.  „Musik mit Kleinkindern“ – U 3, Raum 32

Schon die Kleinsten lieben Musik.

Mit vielen praktischen Beispielen erforschen wir, wie Musik in den frühen Entwicklungsjahren erlebbar werden kann.

Verse, Reime, Bewegungslieder und elementare Spiele mit Instrumenten sind Lernanregung für die Entwicklung von Stimme und Sprache, der Motorik. Ebenso soll durch Freude am spielerischen Miteinander Musik als bereichernder Erfahrungsschatz entdeckt werden.

Gerne 1-2 praxiserprobte Beispiele mitbringen.

Marion Gottlieb

27.03.17


23.  „Homemade Fastfood“ – Gesunde Ernährung für Jugendliche, Raum 32

Gerade Kinder und Jugendliche benötigen eine gesunde und ausgewogene Ernährung als Grundvoraussetzung einer optimalen körperliche- und geistige Entwicklung und um (spätere) Krankheiten vorzubeugen. Im ersten Teil des Studientages betrachten wir, welche vielfältigen Faktoren das Ernährungsverhalten von Jugendlichen beeinflussen, welche Nährstoffe in dieser Altersstufe in welchem Maß benötigt werden und auf was besonders geachtet werden sollte.
Im zweiten Teil werden Rezepte ausprobiert, die besonders Jugendliche ansprechen sollen und zugleich eine gesunde Ernährung nahebringen.
Annette Szabo

29.03.17


24.  Vom lebendigen Erzählen, Raum 32

Diese Studientage sind ein Tage voller Geschichten, denn Erzählen ist Teil unserer Spach- und Sozialkultur und elementar für Spracherwerb und Sprachbildung. Für den einfachen Weg zum mündlichen Erzählen gibt es praxisgerechte Anregungen, und wir erproben verschiedene Methoden, die den ersten Schritt zum Erzählen und Präsentieren von kurzen Geschichten erleichtern. Geeignet für alle TN, die das Erzählen einsetzen wollen, ob im Kindergarten, im Hort oder mit Jugendlichen.

Bitte mitbringen: Notizblock, Buntstifte, Lust und Motivation.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, für wen Sie gerne erzählen würden.

Nikola Hübsch

30.03.17


25.  Wildnis und Feuer, Treffpunkt Raum 32

Dieser Studientag beinhaltet Themen, wie z. B. Feuerwachen wie in der Steinzeit, verschiedene Feuertechniken ausprobieren und kennenlernen (Lupen, Feuerstarter, Feuerbohrer etc.). Elemente von Gewässerökologie, wie z. B. erkennen von Trinkwasser, Wasserfilter selbst bauen etc.

Wir zeigen wie man diese Elemente für unterschiedliche Altersgruppen gestalten kann. Zum Abschluss gibt es Lagerfeuerpopcorn.

Mitzubringen sind:

  • Kleidung für jedes Wetter/festes Schuhwerk (wir werden den ganzen Tag draußen verbringen)
  • Papier und Stifte für persönliche Notizen
  • Vesper und Getränke für Pausen             

Tobias Meier

31.03.17


26.  Kinder zur Stille führen, Musikraum

Theoretische und praktische Auseinandersetzung mit dem Thema Stille & Entspannung mit Kindergartenkindern.
Praktischer Teil: Kinderyoga anleiten, Phantasiereisen gestalten und Entspannungsspiele in der Natur

Mitzubringen: Decke, bequeme Hose, Kleidung für draußen.

Peter Larsen

31.03.17


27.  Psychomotorik für Kinder unter drei Jahren

Bewegungen ist der Motor der Entwicklung und des Lernens. Dies gilt insbesondere für die ersten Lebensjahre eines Kindes. Über Bewegung und Wahrnehmung erschließt sich das Kind die Welt und macht Erfahrungen seiner eigenen Wirksamkeit.

Bei diesem Studientag werden Sie praktische Anregungen aus den verschiedenen Bereichen der Psychomotorik für die "Kleinen" bekommen u.a. Spiele zur Materialerfahrung, zur Körpererfahrung, Spiele zur Begegnung und zum Beziehungsaufbau, Ruhespiele…

Wenn möglich, bringen Sie bitte eine Puppe oder ein größeres Kuscheltier mit, das bei Spielformen in einer Eins-zu-eins-Situation als "Ersatz" für ein Krabbelkind dienen kann. Bitte bequeme Kleidung tragen, mit der Sie sich bewegen und auf den Boden setzen können.

Achtung!

Der Studientag beginnt um 9.00 Uhr in der Sporthalle der Montessorischule! Bitte Hallenschuhe mitbringen!

Wir werden evt. nach der ersten Praxiseinheit in die Mercystr. wechseln.

Corinna Brünger

05.04.17


28.  Förderung der Kommunikation und Kooperation im Spiel, Raum 13

Kommunikation und Kooperation sind wesentliche Elemente vieler Gruppenspiele. Oft kommt es darauf an, miteinander in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und abzustimmen, zusammen zu arbeiten, gemeinsam kreative Lösungen zu finden.

Wir werden zahlreiche und vielfältige entsprechende Spielideen kennen lernen und ausprobieren. Mitbedacht ist dabei stets die eigene Rolle als SpielleiterIn und der Transfer in die Praxis.

Norbert Stockert

05.04.17


29.   Vom Vorlesen zum lebendigen Erzählen, Raum 32

Diese Studientage sind Tage voller Geschichten, denn Erzählen ist Teil unserer Spach- und Sozialkultur und elementar für Spracherwerb und Sprachbildung. Für den einfachen Weg zum mündlichen Erzählen gibt es praxisgerechte Anregungen, und wir erproben verschiedene Methoden, die den ersten Schritt zum Erzählen und Präsentieren von kurzen Geschichten erleichtern. Geeignet für alle TN, die das Erzählen einsetzen wollen, ob im Kindergarten, im Hort oder mit Jugendlichen.

Bitte mitbringen: Notizblock, Buntstifte, Lust und Motivation. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, für wen Sie gerne erzählen würden.

Nicola Hübsch

06.04.17


30.  Sprachentwicklung und –förderung für Kinder im Säuglings- und Kleinkindalter, Raum 32

An diesem Studientag wird von der Entwicklung des Kindes im letzten Drittel des ersten Lebensjahres ausgegangen und die Sprachentwicklung bis zum dritten Lebensjahr vorgestellt. Charakteristische Merkmale der frühen Interaktionen von Erwachsenem und Kind werden aufgezeigt und Interaktionsrituale kennen gelernt, mit deren Hilfe das Kleinkind sprachliche Äußerungen zu produzieren lernt.

Monika Wierlacher-Engelhardt

25.04.17


31.  Niederseilelemente sicher und einfach aufgebaut, Treffpunkt Raum 32

Einen eigenen Niederseilparcour auf dem Außengelände der KITA oder im Wald aufbauen.

Wir zeigen wie das geht! Neben eigenen Erfahrungen und praktischem Ausprobieren, sowie Materialkunde, stehen aktuelle Sicherheitsstandards auf dem Programm.

Mitzubringen sind:
- Kleidung für jedes Wetter / Festes Schuhwerk (wir werden den ganzen Tag draußen verbringen)
- Papier und Stifte für persönliche Notizen, Vesper und Getränke für Pausen

Tobias Meier

28.04.17


32.  Waldpädagogik, Treffpunkt Raum 32

'Waldpädagogik im Elementarbereich – wie gestalte ich einen gelungenen Waldtag'

Im Wald können Kinder mit allen Sinnen lernen - er bietet Primärerfahrungen als Basis für frühkindliche Bildung. An diesem Tag können die Teilnehmer sich Kompetenzen aneignen , um einen Waldtag in einer Einrichtung anzubieten.

Praktischer Teil: Kennenlernen von Spielideen und anderen Elementen für einen Morgenkreis
Theoretischer Teil: Planung, Struktur und Didaktik eines Waldtages
Bilder aus einem Waldkindergarten veranschaulichen die Waldpädagogik.
Mitzubringen: Wetterfeste Kleidung und passendes Schuhwerk

Peter Larsen

02.05.17


33.  Spiele(n) in der Gruppe, Raum 13

Gruppenspiele sind ein zeitloser und erfolgreicher Weg, um Kinder ganzheitlich zu fördern. Wir werden vielfältige und attraktive Spielideen kennen lernen und gemeinsam ausprobieren: Spiele, die die Aufmerksamkeit schärfen und die Zusammenarbeit fördern; Spiele, die in Bewegung und solche, die zur Ruhe bringen. Wir befassen uns mit unserer Rolle als SpielleiterIn und dem Transfer in die Praxis.

Norbert Stockert

03.05.17


34.  Kräuterwerkstatt, Raum 32

Viele Kräuter, die am Wegesrand, auf Wiesen oder im Garten wachsen sind Heilkräuter und schmecken darüber hinaus noch richtig lecker. Sie ermöglichen Kindern sehr vielfältige Sinnes- und Naturerfahrungen. In der Kräuter-Werkstatt werden wir erkunden, welche Kräuter im Frühjahr zu finden sind, welche Wirkungen sie besitzen und was man mit Kindern aus ihnen alles zaubern kann.
Annette Szabo

03.05.17


35.  Papier schöpfen, Werkraum

Papier ist ein fantastisches und vielseitiges Material, das uns immer wieder im Alltag begegnet.

Aber wie wird es gemacht? Und was kann man damit machen?

An diesem Studientag wollen wir Papier schöpfen und in unterschiedlicher Weise gestalterisch in diesen Herstellungsprozess eingreifen. Bringen Sie bitte verschiedene flache und leichte Materialien mit (gepresste Blüten und Blätter, Briefmarken, Fäden, Fasers, ...) Die hergestellten Papiere brauchen Zeit zum Trocknen. Je nach Wetter können Sie sie evtl. erst in der folgenden Woche abholen.

Michael Ott

11.05.17


36.  Erlebnispädagogik aus dem Rucksack (simple things), Treffpunkt Raum 32

Erlebnispädagogische warm up´s, Spielmöglichkeiten und Interaktionen, welche man zusammengepackt in einem großen Rucksack dabei haben kann.

Ob Tageswanderung oder kleiner Ausflug ins Grüne, man hat immer eine passende Aktion dabei.

Sie durchlaufen die verschiedenen Aufgaben und Aktionen selbst und erfahren hinterher, wie man sich kostengünstig einen eigenen Rucksack bestücken kann.

Mitzubringen sind:
- Kleidung für jedes Wetter / Festes Schuhwerk (wir werden den ganzen Tag draußen verbringen)
- Papier und Stifte für persönliche Notizen
- Vesper und Getränke für Pausen

Tobias Meier

12.05.17


37.  Umgang mit Konflikten in Gruppen, Raum 32

„Menschen, die miteinander zu schaffen haben, machen einander zu schaffen.“ F. Schulz von Thun  Zu den Aufgaben einer pädagogischen Fachkraft gehört es Konflikte in Gruppen zu erkennen, zu begleiten und zu einer Lösung beizutragen. An diesem Studientag beschäftigen wir uns mit konstruktiven Konfliktlösestrategien. Gerne können Sie Beispiele aus Ihrer Praxis mitbringen.

Sabine Scherer

23.05.17


38.  Sprachförderung für Kinder und Jugendliche, Raum 32

Dieser Studientag führt ein in die Situation der Kinder (und Jugendlichen), die Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben. Es wird aufgezeigt, welche Sprachlernleistung von den Kindern mit Deutsch als Zweitsprache verlangt wird und Formen der Sprachförderung, die direkt und unkompliziert im Berufsalltag praktiziert werden können, werden eingeübt. Darüber hinaus befassen wir uns mit der neuen Einschulungsuntersuchung und der intensiven Sprachförderung (ISK-Richtlinie) im Kindergarten für Kinder, die vor der Einschulung stehen.

Monika Wierlacher-Engelhardt

30.05.17

Sabine Scherer

September 2016